Neujahr 2021 – Willkommen an der Zukunft

Der Gewerbeverein Rüsselsheim präsentiert „Neujahr 2021“ unter dem Motto „Willkommen in der Zukunft“, live und via Internet aus dem Theater Rüsselsheim.

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17.01.2021, 11 Uhr | Dabei sein über den Link www.gv1888.de/neujahr2021

„Die schwerste Zeit in unserem Leben ist die beste Gelegenheit, innere Stärke zu entwickeln.“ (Dalai Lama)

Das CORNOA-Jahr 2020 Jahr stellt uns alle vor extreme Herausforderungen und verlangt uns auch zum Jahresende und im kommenden Jahr noch Einiges ab. In nahezu allen Lebensbereichen sind stetige Veränderung und Anpassungsfähigkeit gefordert.

Als neu formierter Gewerbeverein stehen wir ebenfalls vor Herausforderungen und dennoch blicken wir mit Mut und Zuversicht in Richtung Zukunft und des neuen Jahres.

Neue Wege gehen, die Unternehmen in und um Rüsselsheim zu einer starken Gemeinschaft formieren und eine nachhaltige, zukunftsfähige Vision unseres Vereins erarbeiten, das sind die Themen des neuen Zusammenschlusses zwischen Treffpunkt Innenstadt und Gewerbeverein.

Eine Vorreiterrolle wollen wir beim anstehenden Neujahrsempfang einnehmen, denn wir sind der festen Überzeugung gerade in diesen Zeiten aufzeigen zu müssen, dass es Alternativen zum Nichtstun gibt.

Der Neujahrsempfang in seiner traditionellen Form war eine der wichtigsten Veranstaltungen in Rüsselsheim. Seit Jahren fand er große Beachtung und Zustimmung in der Rüsselsheimer Stadtgesellschaft.

Das CORONA-Jahr 2020 forderte uns zum Umdenken auf. Eine Absage war keine Alternative.

Mit dem neu gestalteten Auftakt „Neujahr 2021“, am 17.1.2021, 11 Uhr, live und via Internet aus dem Theater Rüsselsheim, gehen wir mit großartigen Speakern und Gästen einen neuen, kreativen und zeitgemäßen Weg.

Daher laden wir Sie herzlichst zur Jahresauftaktveranstaltung „Willkommen in der Zukunft“ ein und freuen uns sehr, Sie in einer ersten, digitalen Variante begrüßen zu dürfen.

Ihr Einstiegspunkt für die Zukunft ist www.gv1888.de/neujahr2021.

Stillstand ist Rückschritt (Rudolf von Bennigsen-Foerder)

Wir sind längst in einer digitalisierten Welt angekommen. Die Digitalisierung betrifft nicht mehr nur einzelne Unternehmen oder Personen. Zukunftsfähige Prozesse, sogenannte Megatrends, verändern die Welt. Das zwar langsam, dafür aber grundlegend und langfristig. Wir sind der festen Überzeugung, dass nur Derjenige die Nase vorn haben wird, der sich den Chancen und den Risiken dieser Trendentwicklungen bewusst ist.

Wir freuen uns wenn Sie unserer Empfehlung folgen und an der Jahresauftaktveranstaltung „Willkommen in der Zukunft“ teilnehmen.

Konzept- und Ablaufplan für den Neujahr 2021 / Stand 08.12.2020

11:00 Uhr
Eröffnungsansprache GV-Präsidentin Enza Mannino
Ansprache Oberbürgermeister Udo Bausch

11:20 Uhr
Stillstand bedeutet Chance, Regina Först, People Först

11:40 Uhr
Digi-Lounge: Kurzinterview mit Hans-Peter Scheerer (Geschäftsführer, Stadtwerke Rüsselsheim)

Der Spagat zwischen Mensch und Maschine – Robindro Ullah, Trendence Institut GmbH

12:05 Uhr
Digi-Lounge: Kurzinterview mit Torsten Regenstein (Geschäftsführer, gewobau Rüsselsheim)

Megatrends für Unternehmen in den 2020er Jahren

Prof. Dr. Kristina Sinemus, Hessische Ministerin für digitale Strategie und Entwicklung

12:30 Uhr
Digi-Lounge: Kurzinterview mit Dana Hermann (Geschäftsführerin, Hermanns Radhaus)

Podiumsdiskussion „Mobilität und Stadt der Zukunft“

Achim Weidner ist Mitglied im Vorstand des Gewerbeverein Rüsselsheim und Initiator des Forum “Digitalisierung und Datenschutz”

Gesetzentwurf zur Strafbarkeit krimineller Handelsplattformen im Internet veröffentlicht

Neue Strafvorschrift soll dem Handel mit Darstellungen sexualisierter Gewalt gegen Kinder sowie dem Verkauf von Drogen, Waffen oder gestohlenen Daten im Internet konsequent begegnen.

Bild von rostichep auf Pixabay

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz hat heute den Entwurf eines „Gesetzes zur Änderung des Strafgesetzbuches – Strafbarkeit des Betreibens krimineller Handelsplattformen im Internet“ veröffentlicht. Länder und Verbände können hierzu nun bis zum 7. Januar 2021 Stellung nehmen.

Bundesjustizministerin Christine Lambrecht erklärt:

„Wir brauchen eine effektive und konsequente Strafverfolgung im digitalen Raum. Wenn auf kriminellen Plattformen Geschäfte gemacht werden mit entsetzlichen Bildern von sexualisierter Gewalt gegen Kinder, soll sich niemand herausreden, er habe nur die Plattform bereitgestellt und nichts gewusst. Gleiches gilt für Waffen- oder Drogenhandel, den Verkauf von gehackten Passwörtern oder gestohlenen Kreditkartendaten. All diese Geschäfte sind strafbar. Aber Ermittlungen gegen die Betreiber solcher Plattformen waren bisher oftmals schwierig, wenn diese sich ahnungslos gaben. Deshalb schaffen wir einen neuen Straftatbestand und effektive Ermittlungsmöglichkeiten.“

In das Strafgesetzbuch soll ein neuer § 127 eingefügt werden. Wer eine Handelsplattform im Internet betreibt, deren Zweck darauf ausgerichtet ist, die Begehung von bestimmten rechtswidrigen Taten zu ermöglichen oder zu fördern, soll mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft werden können. Bei gewerbsmäßigem Handeln soll der Strafrahmen bei sechs Monaten bis zu zehn Jahren Freiheitsstrafe liegen.

Welche rechtswidrigen Taten erfasst sind, ist abschließend aufgeführt. Dazu gehören jegliche Verbrechen – also Straftaten, die mit mindestens einem Jahr Freiheitsstrafe zu ahnden sind – sowie unter anderem der Handel mit Kinderpornografie, Betäubungsmitteln, Waffen, Sprengstoff, Falschgeld, gefälschten Ausweisen und gestohlenen Kreditkartendaten.
Zwar stellt das geltende Strafrecht diese Taten unter – zum Teil – hohe Strafen. Die Strafrahmen für die Verbreitung von Kinderpornografie werden durch den derzeit im Bundestag beratenen Gesetzentwurf zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder nochmals deutlich erhöht.

Plattformbetreiber, deren Foren oder Online-Marktplätze für diese Taten genutzt werden, können sich der Beihilfe schuldig machen. Wenn dem Betreiber allerdings keine Kenntnis von den konkret gehandelten Waren nachgewiesen werden kann, kann es bisher an dieser Beihilfe-Strafbarkeit fehlen – etwa bei vollautomatisiert betriebenen Plattformen. Daher bedarf es einer Ergänzung der strafrechtlichen Regelungen.

Neben der Einführung des neuen Straftatbestandes sollen zugleich effektive Ermittlungsmöglichkeiten geschaffen werden. Bei gewerbsmäßiger Begehung sollen die Telekommunikationsüberwachung und die Onlinedurchsuchung eingesetzt werden können.

Quelle: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Kundeninformation: Datenschutzmanagement und Verfahrensverzeichnis nach Artikel 30 DSGVO

Achim Weidner

Liebe Kundinnen und Kunden,

in der vorliegenden Kundeninformation “Datenschutzmanagement und Verfahrensverzeichnis nach Artikel 30 DSGVO“, möchte ich Ihnen meine Grundsätze erklären, wie wir in der Medialab Internet Agentur strukturiert in Sachen Datenschutz für Sie arbeiten.

Ich vertrete die ganzheitliche Position, dass es beim Datenschutz im Unternehmen nicht nur um den Schutz personenbezogener Daten geht, sondern auch um den Schutz des Datenbestandes, als Teil des Vermögens Ihres Unternehmens. Stellen Sie sich für einen kurzen Moment vor, Ihre elektronisch gespeicherten Daten hätten sich in Luft aufgelöst oder Hacker hätten die Festplatte verschlüsselt.

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Cyberfibel: Nachschlagewerk für digitale Aufklärung

Anlässlich des 3. Roundtables des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat und des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zur IT-Sicherheit von Verbraucherinnen und Verbrauchern haben das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und Deutschland sicher im Netz e.V. (DsiN) heute die Cyberfibel vorgestellt. Das umfangreiche Nachschlagewerk richtet sich an Wissensvermittler und Bildungseinrichtungen.

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EU-Richtlinie über offene Daten und die Weiterverwendung von Informationen des öffentlichen Sektors

Die Richtlinie soll die Ausschöpfung des Potenzials der Informationen des öffentlichen Sektors für die europäische Wirtschaft und Gesellschaft dienen sollen, sollten sich auf die Bereitstellung eines Echtzeit-Zugangs zu dynamischen Daten mithilfe angemessener technischer Mittel, die verstärkte Bereitstellung wertvoller öffentlicher Daten für die Weiterverwendung unter anderem von öffentlichen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Forschungsförderungseinrichtungen…

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Social Media Targeting – Neue Leitlinien des EADS veröffentlicht.

Mitteilung des European Data Protection Board
Richtlinien 08/2020 zur Ausrichtung von Social-Media-Nutzern

Eine bedeutende Entwicklung im Online-Umfeld in den letzten zehn Jahren war der Aufstieg der sozialen Medien. Immer mehr Menschen nutzen soziale Medien, um mit Familie und Freunden in Kontakt zu bleiben, sich professionell zu vernetzen oder sich mit gemeinsamen Interessen und Ideen auszutauschen. Für die Zwecke dieser Richtlinien werden soziale Medien als Online-Plattformen verstanden, die die Entwicklung von Netzwerken und Benutzergemeinschaften ermöglichen, unter denen Informationen und Inhalte ausgetauscht werden.

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Der geplante Digital Services Act der EU-Kommission

Die EU-Kommission strebt im Rahmen ihrer „Agenda für Europa“ die Einführung eines Digital Services Act an. Dieser soll die e-Commerce-Richtlinie aus dem Jahr 2000 erneuern und einen Regelungsrahmen für die Erbringung von digitalen Dienstleistungen im europäischen Recht schaffen. Vor allem angesichts der stetig zunehmenden Marktmacht von US-amerikanischen Plattformbetreibern sollen neue Regelungen die heutigen digitalen Realitäten besser erfassen. Die Hauptziele des Digital Services Act sind dabei die Vereinheitlichung des digitalen Binnenmarktes, die Schaffung eines Kontrollrahmens für große Plattformbetreiber sowie die Gewährleistung eines fairen Wettbewerbs… weiter (PDF)

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IHK Darmstadt – AG Smart Company konstituiert sich

Am 25. August 2020 fand im HUB31 Technologie- und Gründerzentrum Darmstadt, dass konstituierende Treffen der AG “Smart Company” statt. An dem Treffen nahm auch Achim Weidner (Medialab Internet Agentur) teil.

Das Treffen war die Umsetzung eines Beschlusses der IHK-Vollversammlung vom 5. März 2020. Die Initiative ging hierbei von der IT for Work e. V. (ITFW / https://www.it-for-work.de) aus.

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