BMJV: Gemeinsam für mehr digitale Verantwortung durch Corporate Digital Responsibility (CDR)

Das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz informiert: “Der Begriff der Corporate Digital Responsibility (CDR) beschreibt die Unternehmensverantwortung für das digitale Zeitalter. Mit der CDR-Initiative hat das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz (BMJV) 2018 ein konzertiertes Engagement ins Leben gerufen, bei der Politik, Wirtschaft und Wissenschaft gemeinsam Prinzipien und Verpflichtungen für eine menschenzentrierte digitale Transformation entwickeln. Die CDR-Initiative hat nun den ersten gemeinsamen Kodex erarbeitet, der Handlungsfelder und Leilinien digitaler Unternehmensverantwortung bei den beteiligten Unternehmen festlegt. Der Kodex wurde kürzlich vom BMJV und von den Mitgliedern der CDR-Initiative offiziell verabschiedet. Aktuell sind folgende fünf Unternehmen Mitglied der CDR-Initiative: Deutsche Telekom, ING Deutschland, Otto Group, Telefónica Deutschland und Zalando.

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Staatssekretär Prof. Dr. Kastrop erklärt:

„Mit dem Kodex setzen wir erstmals einen echten Standard für die digitale Unternehmensverantwortung. Corporate Digital Responsibility bedeutet, verantwortungsvoll mit Chancen und Risiken der Digitalisierung umzugehen. Der Kodex bietet Orientierung dazu, wie die technischen Möglichkeiten der Digitalisierung und die zivilgesellschaftliche Verantwortung miteinander vereinbart werden können. CDR wird damit zu mehr als nur einem weiteren „Buzzword“ der Digitalisierung. Wenn Unternehmen Verantwortung übernehmen, ist das eine Investition in das Vertrauen der Verbraucherinnen und Verbraucher – und somit in den gesellschaftlichen Zusammenhalt.“
Der Kodex benennt erstmals konkrete Handlungsfelder und Leitlinien der digitalen Unternehmensverantwortung. Alle Mitglieder der CDR-Initiative verpflichten sich, diese einzuhalten. Dazu gehören etwa regelmäßige Fortschrittsberichte, die anhand von Beispielen die gesellschaftliche Verantwortungsübernahme der Mitglieder transparent und nachvollziehbar darstellen sollen.

Fünf Handlungsfelder, um Verantwortung und Vertrauen zu stärken
Der Kodex besteht aus fünf Handlungsfeldern, die konkrete Maßnahmen und Ziele festlegen. Die fünf Handlungsfelder sind im Einzelnen:

  1. Umgang mit Daten
  2. Bildung
  3. Klima- und Ressourcenschutz
  4. Mitarbeitenden-Einbindung
  5. Inklusion

Die unterzeichnenden Unternehmen sollen zum Beispiel Gefahren der Diskriminierung durch den Einsatz algorithmischer Systeme identifizieren und diesen entgegenwirken, einen transparenten Umgang mit Verbraucher-Daten gewährleisten und digitale Lösungen zum Schutz unserer Umwelt stärken. Ebenso gehört dazu die Etablierung barrierefreier Angebote, die etwa durch Open-Source-Lösungen den Informationsfluss zwischen Verbraucherinnen und Verbrauchern und den Unternehmen verbessern und Zugangshürden abbauen sollen.
Zudem definiert der Kodex allgemeine Prinzipien, die alle Mitglieder der CDR-Initiative in ihrer Arbeit leiten sollen. Dazu gehören unter anderem: Transparenz, Menschenzentrierung und die Achtung gesellschaftlicher Grundwerte wie Demokratie, Freiheit und die Gleichbehandlung aller Menschen.

Den Kodex und weiterführende Informationen zur CDR-Initiative finden Sie unter www.cdr-initiative.de.

Quelle: Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz

Ist Dein Unternehmen smartphonetauglich?

Das Smartphone ist das neue Schaufenster und Katalog des stationären Handels, der Gastronomie, der Hotelerie, des Handwerks und aller Dienstleister. Jeder trägt den Zugang zum Unternehmen in seiner Hosen- oder Handtasche mit sich. Überprüfe, ob Dein Unternehmen smartphonetauglich ist. Wir haben dazu eine praxisorientierte Prüf- und Handlungsanleitung entwickelt.

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Wir sind stolz darauf, herausragende Kunden betreuen zu dürfen.

Die CORONA-Pandemie – Die ultimative Herausforderung für den stationäre Einzelhandel und die Gastronomie

Die unternehmerische Antwort auf CORONA ist die Öffnung der Geschäfte über das Internet und die Sichtbarkeit, Bekanntheit und Erreichbarkeit in den sozialen Medien

Achim Weidner

In den zurückliegenden Monaten der Einschränkungen und Schließungen der Unternehmen durch die Corona-Pandemie, wurde insbesondere der stationäre Einzelhandel und die Gastronomie stark in Mitleidenschaft gezogen. Die CORONA-Pandemie ist die ultimative Herausforderung für den stationäre Einzelhandel und die Gastronomie.

Neue Geschäfts- und Vertriebskanäle über das Internet und soziale Medien zu öffnen

Die Verantwortlichen waren und sind gezwungen, neue Geschäfts- und Vertriebskanäle (z.B. Onlineshop) über das Internet und soziale Medien zu öffnen. Dieser Trend hin zur Verschmelzung des stationären Einzelhandels und der Gastronomie mit Online-Angeboten ist unumkehrbar und wird sich auch 2021 fortsetzen.

Sichtbarkeit, Bekanntheit und Erreichbarkeit der stationären Unternehmen verbessern

Medialab Internet Agentur unterstützt den stationären Einzelhandel und die Gastronomie mit maßgeschneiderten Angeboten, um die Sichtbarkeit, Bekanntheit und Erreichbarkeit der stationären Unternehmen im Internet und den sozialen Medien wie Facebook, Instagram und Twitter zu etablieren und weiterzuentwickeln.

PLUS Modul Datenschutz

Die Angebote beinhalten Module des DSGVO-Datenschutzes (Schutz personenbezogener Daten und Module zum Schutz der Unternehmensdaten vor Cyberangriffen (Daten als wesentlicher Bestandteil des Betriebsvermögens).

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