Workshops und Vorträge

Vortrag und Fachgespräch mit Achim Weidner. Die nachstehenden Beispiele geben einen guten Überblick über die Themenbreite.

Von Googol zu Google – Eine Reise in das Herz der Suchmaschine

In der Mathematik wird die Zahl 10 hoch 100 als Googol bezeichnet. Angelehnt an das Bestreben, möglichst viele Internetseiten zu indizieren, leitet die Suchmaschine Google ihren Namen davon ab.

Das heutige Internet ist ohne diese Suchmaschine nur schwer denkbar. 1998 stellten Sergey Brin und Lawrence Page ihre Idee von Google vor. Die Arbeit ist mit “The Anatomy of a Large-Scale Hypertextual Web Search Engine“ überschrieben. Es geht also darum, neben den Angaben zu den einzelnen Websites, wie Keywords und Description, auch die Strukturelemente den Hypertext und die Hyperlinks in die Bewertung einer Seite mit einzubeziehen. Wir befassen uns mit ihrem Konzept, das innerhalb weniger Jahre zu einem Weltstandard wurde.

Als Eckpunkte für die Konzeption einer neuartigen Suchmaschine wurden einerseits die wachsende Informationsfülle und andererseits die stetig wachsende Zahl der neuen, auf dem Gebiet der Web-Recherche unerfahrenen Nutzer benannt. Georg Simmel schrieb: “Gebildet ist wer weiß, wo er findet, was er nicht weiß.”

Welche Rechtsfragen spielen im Internet eine Rolle?

Durch die Digitalisierung, also der Erfassung und Aufbereitung von analogen Informationen in Computernetzwerken wie dem Internet, wächst die Welt zusammen. Von der Fähigkeit mit dieser Technologie umzugehen, hängt der Wohlstand von Nationen ab. Mit der “Digitalen Agenda” hat die große Koalition in Berlin das Thema Digitalisierung und Internet zu einem zentralen Thema ihres Regierungsprogramms erhoben. Dabei geht es um die Fragestellungen wie “Wachstum und Beschäftigung” gesichert, “Zugang und Teilhabe” allen ermöglicht und “Vertrauen und Sicherheit” im weltweiten Netz durchgesetzt werden können. Wir zeigen den Stand der Diskussion, auch im Hinblick auf die EU und die Konfliktlinien mit den großen digitalen Playern, USA und China.

Was tun, wenn´s im Internet mal stürmisch wird?

Mit der millionenfachen Nutzung sozialer Medien wie Facebook, wurden nach der anfänglichen Euphorie über diese neue Möglichkeit der Kommunikation auch die dunklen Seiten sichtbar. Neben dem “Cybermobbing” fand der “Shitstorm” als Internetphänomen Eingang in die Deutsche Sprache. Der Begriff steht im englischen für eine allgemeine “unangenehme Situation”. Heute lösen in die digitale “Öffentlichkeit” gelangte Anliegen, wie z. B. der “#Aufschrei” gegen den ehemaligen Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle, solche Shitstorms aus. Wir sehen uns Beispiele für die Strukturen eines “Shitstorm” an und zeigen Strategien und Taktiken auf, um auch in stürmischen Zeiten zu bestehen.

Weitere Themenstellungen:

  • Was ist das Internet der Dinge? Leben in der smarten Welt | Zielgruppe: Interessierte
  • Das Internet der Dinge – Industrie 4.0 – verstehen und gestalten | Zielgruppe: Interessierte
  • Der Kampf um den Kunden wird entschieden auf Plattformen und Netzwerken – Strategiegespräch für Einzelhändler und Gewerbetreibende | Zielgruppe: Interessierte
  • Smart City Strategien in Deutschland und der Europäischen Union | Strategiegespräch und Mitarbeiterqualifikation
  • Kurs halten im Shitstorm – Strategie und Taktik in stürmischen Zeiten Strategiegespräch und Mitarbeiterqualifikation
  • Die Internetstrategie der Europäischen Union| Strategiegespräch
  • Welt im Wandel –  Gesellschaftsvertrag für eine Große Transformation  | Strategiegespräch
  • Googlenomics – Die Welt im Wandel | Zielgruppe: Interessierte
  • Die Suche im Datenmeer mit Google | Zielgruppe: Interessierte
  • Google in Unternehmen, Institutionen und Behörden nutzen | Strategiegespräch und Mitarbeiterqualifikation
  • Spielstand*: Das EU-Kartellverfahren gegen Google | Zielgruppe: Interessierte
  • Spielstand*: Was wurde aus dem Leistungsschutzrecht? | Zielgruppe: Journalisten
  • Spielstand*: Axel Springer S.A. vs. Google Inc. (Blogbeitrag zum Döpfner FAZ-Essay
  • Spielstand*: Google und die Automobilindustrie | Zielgruppe: Betriebsräte

*Spielstand gibt einen aktuellen Einblick in Entwicklungstendenzen und Trends und beschreibt aktuelle Spielzüge und Interessen und mögliche Strategien der Akteure.